Aufreger der Woche
Geschrieben von: Dierk Steinfatt Sonntag, 06. Mai 2012 um 16:34
Überflüssige Operationen
Danke Herr Bahr. Sie sind auf dem besten Wege ein Würdiger Nachfolger von Herrn Rösler zu werden!
Was wollen Sie noch alles den Rentnern die 45-50 Jahre hart gearbeitet sowie den Sozialhilfe-Empfängern die alle Ihre Zwangs-Sozial-Beiträge entrichtet haben, an tun?
Die Kassen der Sozialversicherungen sind bis zum Überlaufen voll und werden immer voller. Nur wenn das Volk mal etwas benötigt, wird alles gestrichen und das mit Begründungen die mehr als fadenscheinig sind!
Nehmen Sie Ihre Äußerung ganz schnell wieder zurück, sonst könnte es für Ihre Partei bei den anstehenden Wahlen ein bittere Pille werden.
Gleiches Recht für alle -
Beamten-Pensionen steigen um 3,3%! Warum erhalten die Beamten mehr Pensionserhöhung als die Rentner? Haben die Beamten auch 45-50 Jahre Arbeit nachzuweisen? Wir Glauben nicht!!
Als Arbeitnehmer bzw. Pflichtversicherter muss man sich 2011 mit 0,99% zu Frieden geben. Dieses ist im Grunde eine Sauerei! Wer verdient denn die Gehälter der Staatsbedienstesten? Die arbeitende Bevölkerung mit Ihren Steuern und Sozialbeiträgen!
Dieses muss dringen reformiert werden.
Politik der Abgeordneten
Geschrieben von: Dierk Steinfatt Freitag, 20. April 2012 um 15:46
Schwachsinn der Politiker!Was lassen sich die Politiker, Eurokraten und Wirtschaftsweisen noch alles einfallen um dem Bürger das Geld wieder aus der Tasche zuziehen?
Erst die Eurokraten mit der Anhebung zur Dieselsteuer um 22ct /Liter, und jetzt der Wirtschaftsprofessor aus Hamburg mit der Abschaffung der Pendlerpauschale und dafür sollen die Pendler Steuern zahlen weil Sie die Stadt voll parken! Was sollen wir denn noch alles hin nehmen?
Handwerker wehrt Euch
Geschrieben von: Dierk Steinfatt Montag, 19. März 2012 um 00:00
Handwerker wehrt Euch.
Schluss mit unbezahlten Rechnungen, Schluss mit Reklamationen, die nur einem Zweck dienen: die Rechnung zu kürzen! Und weil heute Geiz geil ist und Anbieter wie My Hammer, Blauarbeit und Konsorten diesem Trend folgend per Auktion die Preise immer weiter in den Keller treiben und dazu noch die Schwarzarbeit fördern, steht den Handwerksbetrieben oft der Ärger(Wasser) bis zum Hals. Macht endlich Schluss mit dem Ärger und wehrt Euch gegen diese Abzocke! Der Richter kann nur nach der Gesetzeslage urteilen. Deshalb fordern und wollen wir eine unabhängige Schiedskommission (Mediations-Gruppe) gründen, die besetzt durch Fach-Handwerkern sowie Rechtsanwälten die den Streit außergerichtlich klären sollen. Im Anschluss möchten wir von den Gästen und Mitgliedern Kommentare per E-Mail dazu haben!!
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Mitgliedschaft
Geschrieben von: Dierk Steinfatt Donnerstag, 01. März 2012 um 00:00
Liebe Freunde, Bürger und Handwerkskollegen
Was hält Sie davon ab Mitglied in der HWP zu werden?
Sagen Sie uns Ihre Meinung.Nur dann können wir an unserem Profil etwas ändern! Wir wollen das die Regierungsparteien die Bürger in Ihre Entscheidungen ein beziehen und nicht gegen Sie Politik betreiben! Nur allein können wir nichts ausrichten.Wir benötigen dringend Mitglieder damit wir uns in einem Bundesland aufstellen und an den Wahlen teilnehmen können. Wenn alle Freunde aus facebook sich aufraffen könnten bei uns Mitglied zu werden, würden wir schon eine Große Aufmerksamkeit bekommen. Der Mitgliedsbeitrag beträgt für ein Jahr 30.00 €. Sollte ein Mitglied ein weiteres Mitglied werben werden diesem Werber 15,00 € gutgeschrieben.
Das Anmelde Formular findet Ihr auf unserer Homepage: http://www.handwerkerpartei.de/mitgliedschaft.php
Die nächsten Wahlen findet Ihr hier die Termine: http://www.wahlrecht.de/termine.htm
Die Milliarden-Bombe
Geschrieben von: Dierk Steinfatt Dienstag, 28. Februar 2012 um 00:00
Der Mann und die Milliarden-Bombe
Vor gut einem Jahr entdeckte Hans-Werner Sinn ein gigantisches Risiko in der Bilanz der Deutschen Bundesbank. Seitdem kämpft der Ökonom dafür, das Thema ins öffentliche Bewusstsein zu bringen. Doch das Problem ist zu sperrig für eine Talkshow. Sicher ist: Das Risiko steigt weiter.
Tipp vom alten Bundesbank-Chef
Der entscheidende Hinweis kam von jenem Mann, dessen Unterschrift die D-Mark-Scheine zierte: Der ehemalige Bundesbank-Chef Helmut Schlesinger machte den Münchener Ökonomen Hans-Werner Sinn auf einen seltsamen Posten in der Bundesbankstatistik aufmerksam: Ende 2010 waren dort Forderungen von mehr als 300 Milliarden Euro an andere Notenbanken des Euro-Systems verbucht. Sinn wunderte sich - und begann zu recherchieren. Was er herausfand, übertraf seine schlimmsten Erwartungen.
"Wenn der Euro zerbrechen sollte, haben wir eine Forderung von fast 500 Milliarden Euro an ein System, das es dann nicht mehr gibt." 500 Milliarden Euro - das ist mehr als das anderthalbfache des Bundeshaushalts und deutlich mehr als alle Risiken, die alle Euro-Staaten zusammen bisher bei der Rettung der Währungsunion eingegangen sind.
Weiter lesen:
http://wirtschaft.t-online.de/bei-der-bundesbank-schlummern-milliarden-risiken/id_54327038/index
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